Velbert, 26. Oktober 2020

Zweite NBV Herren starten mit Sieg in die Wintersaison 1

Fyn Franke

Nur wenige Wochen Pause liegen zwischen dem Corona-bedingten späten Abschluss der Sommer-Medenspielsaison und dem Auftakt der Winterrunde. Mit insgesamt fünf Mannschaften gehen die Netzballer an den Start der Hallen-Saison, drei Herren- und zwei Damen-Teams. „Das Spielniveau im Winter wird wieder erstklassig sein“,  verspricht NBV-Sportwart Mark Höhfeld. Denn: „Nachdem unsere ersten Damen schon im letzten Jahr in der höchsten deutschen Winterkonkurrenz gespielt haben, sind nun auch die ersten NBV-Herren durch ihren Aufstieg nachgerückt und schlagen ebenfalls in der Niederrheinliga auf“, freut sich Höhfeld.

Den Auftakt machten am Samstag die zweiten Herren mit einem Heimspiel in der zweiten Verbandsliga gegen Blau Weiß Krefeld. An Position eins erkämpfte Fyn Franke mit einer sehr starken Leistung einen 6:2, 5:7, 10:8 Sieg für sein Team. Auch Mannschaftsführer Oliver Bodenröder überzeugte in einem hochklassigen Match und gewann 6:4, 7:6. Sehr souverän siegte Niclas Schmitz an vierter Position mit 6:0, 6:1. Knapp unterlag Nick Franke mit 1:6, 7:5 und 8:10. Nach der 3:1-Führung boten die Krefelder den NBV-Herren eine Aufteilung der Doppel an, was zum 4:2 Sieg der Netzballer führte. „Das war schon mal ein sehr guter Auftakt“ freut sich Mannschaftsführer Oliver Bodenröder. Sechs weitere Partien stehen aber noch für das Team an, das nächste Spiel allerdings erst am 5. Dezember.

Zweite NBV Herren starten mit Sieg in die Wintersaison

Sportwart Mark Höhfeld

Das erste Duell in der Niederrheinliga wartet jedoch schon am 7. November auf die ersten NBV-Herren. Dann treten sie zuhause am Kostenberg gegen den TC Kaiserswerth an. Für die ersten Damen geht es am 21. November los, mit einem Auswärtsspiel bei ETB Schwarz Weiß Essen.

Im Vorfeld der Winterrunde hat NBV-Sportwart Mark Höhfeld alle Mannschaftsführer über die Corona-bedingten Auflagen informiert. So finden die Spiele nur mit sehr wenigen Zuschauern statt, außer den Spielern sind nur wenige Begleitpersonen wie Eltern und Fahrer dabei. Zudem gilt eine Maskenpflicht für alle außer den aktiven Spielern.

„Tennis als Sportart lässt sich auch unter Corona-Bedingungen sehr gut durchführen“, meint Höhfeld. „Wir hoffen, dass wir die Saison durchspielen können.“